Editorial Portraits
Corporate Portraits
Raum
Eine Auswahl von Architektur und Raum
Salvisberg Kirche
Die Kirche der «First Church of Christ, Scientist» wurde vom bekannten Schweizer Architekten Otto Rudolf Salvisberg 1935/36 gebaut und war bis zum Umbau weitgehend im Originalzustand erhalten. Das Gebäude gilt als exemplarisch für die Moderne des 20. Jahrhunderts in der Schweiz und ist denkmalgeschützt. Vor und nach dem Umbau für die Nutzung des Sinfonieorchester Basel durfte ich diese Kirche für das Hochbauamt Basel-Stadt fotografisch dokumentieren.
Under Construction
Dokumentationen zweier unterschiedliche Bauprojekte für die Jauslin Stebler AG. Mit einem Zeitraffer-Film zeige ich die Sanierung der Autobahnbrücke Basel über mehrere Wochen. Das zweite Projekt ist der neue Autobahnzubringer in Aesch. Von Baustellen Beginn bis Einschub der Tunneldecke.
Mitarbeiter
Barbara - Schutzpatronin der Tunnelbauer
Barbara, Schutzpatronin der Tunnelbauer für Implenia
Exhibition
Museum Tinguely & Vitra Design Museum
Kindermagazin - Titel
Cover für das Kinder- und Jugendmagazin Tut
Die Nachwuchsballerina
Porträt über eine Nachwuchsballerina am Theater Basel für das Kinder- und Jugendmagazin Tut
Natur in der Stadt
DIE ZEIT Landschaftsarchitekt Piet Oudolf gestaltet für den Vitra Campus einen Gartentraum
Bad
Laufen Bathrooms Produktion
Spurensuche
Bei der Polizei für das Kinder- und Jugendmagazin Tut
Mein Glaube
Mohammed stellt seine Moschee den Lesern vom Kinder- und Jugendmagazin Tut vor
Licht
Image Broschüre für Belux
Food
Badenova Jahreskalender
Wagenburg
Wir machen hier Urlaub. Für immer. Wagenburg Basel. Freie Arbeit
With Love From
Fotografien: Edith Wagner & Bettina Matthiessen. Gefördert von der VG Bildkunst. Die Kayan sind eine ethnische Minderheit, geflohen aus Myanmar. Die Kayan Frauen tragen einen ungewöhnlichen Schmuck, massive Messingspiralen um den Hals. Die Tradition beginnen die Mädchen im Alter von fünf Jahren. Findige thailändische Geschäftsleute haben die Exotik der Kayan-Frauen entdeckt und vermarkten sie als sogenannte »Giraffen(hals)frauen« in zooartigen Dörfern für die Touristen Eintritt zahlen.
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